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Neue Bivo 2014: Erste Erfahrungen (29.9.2014)

Es haben bereits die ersten Kantone / Schulen mit der Bivo 2014 ins neue Schuljahr gestartet, obwohl die letzten Anpassungen am Umsetzungsdokument erst am 18. September in B&Q besprochen wurden. Daniel Flück, der aktuelle Präsident von B&Q hat, diesmal mit prominenter Beteiligung von SMEIV-Mitgliedern, dieses Dokument bis zur Entscheidungsreife überarbeitet. Seit mehr als einem halben Jahr (siehe weiter unten 27.2.2014) dauerte vorher das „Geknortze“ mit diesen Umsetzungsdokumenten. Und auf einmal geht es vorwärts, wenn die Fachkräfte aus der Berufsbildung und dem SMEIV mitziehen dürfen.
Ebenso sind die ersten LBV für die Pflicht-Module des ersten LJ freigegeben worden, pro Modul je 2 Varianten. Auch hier haben Vertreter des SMEIV prominent mitgearbeitet.

Die Umstellung auf die neue Bivo ist in vielen Schulen nicht ohne Schwierigkeiten und Nebengeräusche angelaufen. Deshalb ein paar Statements, die im jetzigen Zeitpunkt notwendig sind:

1) Es wurden bei weitem nicht alle eingereichten LBV auf Anfang des Schuljahres bearbeitet und freigegeben. Das wurde von B&Q leider nicht optimal kommuniziert und der SMEIV bedauert das. ABER: Das Schuljahr 2014 / 2015 ist ein Übergangsjahr. Es kann sowohl nach „Alt“ wie auch nach „Neu“ gearbeitet werden. Wenn also von den beiden freigegebenen LBV pro Modul keines passt, dann kann nach den bisherigen Regeln für Kompetenznachweise die Qualität sicher gestellt werden.

2) Keine Schule wird verpflichtet für das Anwenden von „fremden“ LBV. Gleichzeitig gehört ein LBV nicht einer bestimmten Schule. LBVs sind zwar an einem Lernort erstellt worden, sind aber auf Bundesebene freigegeben. Freigegebene LBVs sollen also auch schweizweit eingesetzt werden. Es wird durch diesen schweizweiten Erfahrungsaustausch eine Qualitätssteigerung erhofft. Man darf gespannt sein darauf.

3) Der Prozess für das Handling der LBV ist im Umsetzungsdokument vom 18.9. 14 beschreiben. Der Prozess soll qualitätssichernd und gleichzeitig schlank sein. Der SMEIV wird darauf ein besonderes Augenmerk werfen, um allfällige Bürokratisierungstendenzen zu vermeiden.

Absolventenbefragung Informatiker / innen (1.7.2014)

Auch 2014 läuft eine Befragung von ICT-Berufsbildung Schweiz bei den Informatik AbsolventInnen mit Abschluss 2014. Der SEIV begrüsst eine solche Befragung sehr. Die Möglichkeit zu Rückmeldungen zu vielen Aspekten der Ausbildung sind auch für die Lehrpersonen eine willkommene Ergänzung zu den eigenen Befragungen im Unterricht. Das kann für die weitere Arbeit der Lehrpersonen von grossem Nutzen sein.
Bei der Auswertung der Befragung 2013 wurden aber verschiedene Ergebnisse nicht richtig oder unklar interpretiert. Das betrifft einerseits Aussagen betreffend den Berufsfachschulen als auch andere Kommentare zu den Folien.
2 Beispiele:

  • Zu Folie 18 und Zusammenfassung auf der Frontseite: „Das grösste Ärgernis der AusbildungsabgängerInnen sind die oft als schlecht empfundenen Leistungen der Berufsfachschulen. Schon ein Jahr zuvor wurde dieser Punkt am häufigsten als negativ erwähnt.“
    Grund für diese Aussage: Von über 900 Personen haben sich insgesamt 44 Personen über eine schlechte Ausbildung an Berufsfachschulen beklagt. Das sind etwa 5% aller Rückmeldungen.
    Es stellt sich hier schon die Frage: Können 5 % „oft“ sein und sogar das „grösste Ärgernis“?
  • Zu Folie 14: „Es gibt keine arbeitslosen ICT LehrabgängerInnen“
    Zur Frage: Wie weiter nach der Lehre machen die AbsolventInnen folgende Angaben:
     25% aller Lernenden werden sich auf Stellensuche machen
     8% geben an, dass sie noch keine Ahnung haben, was sie machen werden.
    Auch wenn Mehrfachantworten möglich waren, wird jedem interessierten Betrachter sofort klar, dass die Interpretation „Es gibt keine arbeitslosen ICT LehrabgängerInnen“, angesichts der obigen Zahlen sehr zweckoptimistisch ist. In jedem Fall wäre eine transparentere Aussage bei geschickter Auswertung der vorhandenen Daten möglich und sinnvoll gewesen.

Der SMEIV kann nicht verstehen, wie die Resultate auf diese unprofessionelle und teilweise desavouierende Art interpretiert und kommentiert werden konnten und das ICT Berufsbildung Schweiz mitgeteilt. Solche offensichtlich falschen und negativen Interpretationen sind einerseits keine gute Basis für eine Bildungspartnerschaft, werfen ein schlechtes Bild auf die Seriosität der ganzen Befragung und könnten sich als Bumerang auf den Ruf der Informatikausbildung erweisen. Das kann nicht im Sinn von ICT Berufsbildung Schweiz und allen Beteiligten an der Informatik-Berufsbildung sein.
Der SMEIV erwartet, dass sich eine Auswertung in dieser unprofessionellen Form nie mehr wiederholt.

Stand zu „Vergleichbarkeit von Leistungsbeurteilungen“ (Stand 16.6.2014)

Am 12. Juni 2014 wurden in einer Sitzung mit Vertretern von B&Q, Berufsfachschulen und üK-Lernorte je 2 Leistungsbeurteilungsvorgaben (LBV) der 8 Module des ersten Lehrjahres besprochen. Bei der Formulierung dieser LBV haben wiederum Mitglieder des SMEIV eine zentrale Rolle gespielt. Herzlichen Dank für diese Engagements.

Nach einer formale Anpassung werden diese LBVs vorerst provisorisch für 1 Jahr freigegeben. Damit besteht die Chance für einen gemeinsamen Lernprozess. Ab ca. Ende Juni werden die LBVs bei www.ict-berufsbildung.ch veröffentlicht.
Anfangs Juli wird das Template für die Eingabe der LBV überarbeitet. Ebenso Qualitätsrichtlinien, soweit jetzt offensichtlich, veröffentlicht.

LBV und LB statt MP:
Neue Abk. und was steckt dahinter? (15.5.2015)

==> hier <== bei ICT-Berufsbildung Schweiz sind weitere Dokumente veröffentlicht, welche ein wenig Klarheit in den bisherigen „Dokumenten-Wirrwarr“ gebracht haben.

  • Ausführungsbestimmungen zu den Leistungsbeurteilungen
  • Zusammenhang der verschiedenen Erlasse und Dokumente

Die etwas unlogische Reihenfolge der Veröffentlichungen hat bei der interessierten Lehrerschaft unnötig viel Adrenalin produziert. An den Weiterbildungsveranstaltungen an der TBZ vom 6. und 7. Mai konnten erste konkrete Beispiele gezeigt werden, welche am 8. Mai an der Informationsveranstaltung in Biel einem grösseren Publikum vorgestellt wurden.

Mitglieder des smeiv haben sich für die Umsetzung dieses Lösungswegs prominent mitgearbeitet. Sie konnten mit viel Einsatz – trotz diversen Nebengeräuschen und berufsbildungsfremden Ideen – erreichen, dass die Revision der BiVo letztendlich doch noch praktikabel wurde. Herzlichen Dank dafür

Die wichtigsten Änderungen der BiVo für die Informatik-Lehrpersonen sind:

  • Statt validierte Modulprüfungen gibt es neu Leistungsbeurteilungsvorgaben (LBV)
    Darin werden ähnlich einem Pflichtenheft beschrieben, wie Leistungen der Lernenden in einem Modul beurteilt werden (z.B. Anzahl der Leistungsbeurteilungen und die zugehörigen Prüfungsformen)
  • Anhand der Vorgaben des LBV werden die Leistungsbeurteilungen (LB) eines Moduls durch die Lehrpersonen erstellt.

Zur Zeit sind verschiedene Gruppen unter zahlreicher Beteiligung des smeiv-Mitgliedern daran, die LBV des ersten Schuljahres für üK-Module und Schulmodule zu entwickeln und diese seitens des B&Q zu vernehmlassen. Der gegenseitige Lernprozess hat also begonnen.

Alle Abk. verst.?

Eingabe des smeiv an die Komission B&Q:
Der Entwurf“Vergleichbarkeit der Leistungsbeurteilungen für Informatiker / innen“ ist abzulehnen

Das folgende Statement ist am 15. 3. 2014 an die Leitung der Kommision B&Q gesendet worden: Am 12. März 2014 trafen sich Vertreter des SMEIV aus den Kantonen Bern, Zürich, St. Gallen, Luzern und Thurgau zum Thema Vergleichbarkeit der Leistungsbeurteilungen mit Kompetenznachweisen für Informatiker. Alle Vertreter waren sich darin einig, dass der Entwurf mit dem Titel „Vergleichbarkeit der Leistungsbeurteilungen“ vom 1. Nov. 2013, welcher seit Ende Februar auf ict-berufsbildung.ch publiziert ist, IN DER JETZIGEN FORM ABZULEHNEN IST. Einige Gründe dazu sind:

  • Der Umsetzungsentwurf entbehrt jeglicher rechtlichen Grundlage. Gemäss BIVO Art. 16.1 und 16.2 sind Leistungsdokumentationen sowohl in den erweiterten Grundkompetenzen wie in den Modulen der Informatikkompetenzen als auch in der Allgemeinbildung Sache der Berufsfachschulen.
  • Bei Leistungsbeurteilungen, insbesondere bei Erfahrungsnoten, gilt der Grundsatz: „Wer lehrt, prüft“. Somit liegt es in der Kompetenz der Lehrperson, geeignete Leistungsbeurteilungen in genügender Anzahl durchzuführen, damit eine fundierte Zeugnisnote eröffnet werden kann.
  • Das geplante Vorgehen hätte nicht nur keine rechtliche Grundlage, zusätzlich wäre auch ein Paradigmenwechsel bei der Informatiker Ausbildung an den Berufsfachschulen die Folge:
    • In der jetzt gültigen Bivo 2004 wurden die Kompetenznachweise für die Module nach Art. 18, c meistens von den Lehrpersonen erstellt und zur Validierung eingereicht. Dieses Vorgehen ist zwar aufwändig, stellte aber bisher sicher, dass der Kompetenznachweis zum erteilten (handlungsorientierten) Unterricht passt. Mit der geplanten zentralen Kompetenz¬nachweis¬daten¬bank und der dazugehörigen Ablauforganisation wäre dies in keinster Weise mehr gewährleistet.
    • Die Folge wäre, dass entweder der Unterricht auf die entsprechenden nationalen Qualifikationsnachweise ausgerichtet werden müsste oder die Qualifikationsnachweise einen allgemeingültigen Inhalt haben müsste (nämlich den landesweit kleinsten gemeinsamen Nenner in der Modulidentifikation). Damit würde das Anspruchsniveau des Qualifikationsnachweis eines Moduls zwangsweise sinken. Der SMEIV als Vertreter der Informatiklehrpersonen will und kann eine solche Entwicklung nicht unterstützen. Wir sind uns auch sicher, dass das auch nicht das Ziel der Kommission B&Q Informatik ist.
  • Die Modulidentifikationen sind bezüglich Technologien, Systeme, Tools, Programmiersprachen etc. weitgehend offen formuliert. Das ist auch vernünftig, weil die technologische Entwicklung gerade im Informatikbereich schnell vorangeht. Wie in den Betrieben ist die Umsetzung dieser Entwicklung von verschiedenen betriebsbedingten Faktoren abhängig. Aus diesem Grund sind für unterschiedliche Umsetzungen lokal auch unterschiedliche Qualifikationsnachweise erstellt worden. Ein einheitlicher „eidgenössischer Qualifikationsnachweis“ müsste entweder nur ein „Muster-Qualifikationsnachweis“ mit beschreibendem Charakter sein, oder es wird für jede erdenkliche örtliche Konfiguration ein konkreter Qualifikationsnachweis zur Verfügung gestellt (und das konsequenterweise noch in allen Landessprachen). Das ist unseres Erachtens kaum machbar und wäre enorm teuer. Das jetzt schon teure und aufwändige Verfahren würde mit Sicherheit noch mehr verteuert.
  • Die Kosten für die Leistungsbeurteilungen müssten wie bisher von den Kantonen getragen werden. Die Kosten werden aber nicht wie von den Kantonen gewünscht reduziert, sondern mit Sicherheit massiv erhöht. Zum Beispiel wurden die Modulprüfungen bisher von den Lehrpersonen lokal erstellt. Neu müsste ein Autorenteam finanziert werden, welches die Begebenheiten von allen Kantonen berücksichtigen muss.
  • Da die einzelnen Module nicht mehr zum Qualifikationsverfahren gehören, ist auf eine Validierung zu verzichten. Eine Validierung von Leistungsbeurteilungen ist in der Berufsbildung im Bereich Erfahrungsnoten nirgends vorgesehen. Eine entsprechende Rechtsgrundlage dazu ist nirgends vorhanden.

Eine definitive Umsetzung auf den 1. April 2014, wie seit gestern 13. März auf ict-berufsbildung.ch publiziert ist, lehnen wir mit aller Vehemenz ab.

Vorschlag des SMEIV zum Thema Vergleichbarkeit

Die schweizerische Kommission für Berufsentwicklung und Qualität B&Q – Informatik hat die Aufgabe, die Vergleichbarkeit der Leistungsbeurteilungen der Informatikkompetenzen sicherzustellen (BIVO Art. 16,3). Der SMEIV schlägt für die Umsetzung eine praktikable, kostengünstige und effiziente Lösung vor, welche die oben genannten Kritikpunkte berücksichtigt und gleichzeitig BIVO Art. 16,3 erfüllt. Auch dieser Vorschlag wurde zu Handen B&Q weiter gegeben:

  • B&Q definiert den Prozentsatz der Handlungsziele, welche in den Leistungsbeurteilungen mindestens abzudecken sind.
  • B&Q legt formale Richtlinien fest (z.B.: transparentes Beurteilungsschema…)
  • B&Q definiert unterschiedliche Typen von Leistungsbeurteilungen. Darin soll der Vielfalt von Prüfungsformen Rechnung getragen werden.Beispiele:
    • Leistungsbeurteilung Typ A:  Standortbestimmung 1 Notengewichtung, z.B. 20%  Standortbestimmung 2 Notengewichtung, z.B. 20%  abschliessende Leistungsbeurteilung Notengewichtung, z.B. 60%
    • Leistungsbeurteilung Typ B:  Standortbestimmung 1 Notengewichtung, z.B. 30%  Standortbestimmung 2 Notengewichtung, z.B. 30%  Standortbestimmung 3 Notengewichtung, z.B. 40%
    • Leistungsbeurteilung Typ C:  Projektarbeit Notengewichtung, 100%
    • Leistungsbeurteilung Typ D:  Lernbegleitende Form Notengewichtung, 100%
    • etc.
  • Jede Berufsfachschule bestimmt einen Prüfungsleiter, der vom Kanton entschädigt wird. Dessen Aufgaben sind:
    • Sicherstellung, dass die formalen Richtlinien eingehalten werden
    • Sicherstellung, dass Aufgabenstellung und Musterlösung jeder Leistungsbeurteilung schulintern archiviert wird
    • Förderung von modulspezifischer schulinterner und schulübergreifender Zusammenarbeit
    • Schulinterne Qualitätssicherung bezüglich Prüfungsqualität
    • Rechenschaftsablegung zuhanden Kanton

Für die definitive Ausarbeitung zusammen mit anderen kompetenten Mitstreitern stellt sich der SMEIV selbstverständlich gerne zur Verfügung. Die positiven Folgen des SMEIV – Vorschlages:

    • Diese skizzierte Lösung entspricht der BIVO.
    • Sie kann rasch umgesetzt werden und ist wesentlich günstiger als die im Dokument „Vergleichbarkeit der Leistungsbeurteilungen“ vorgeschlagene zentrale Datenbank mit entgeltlicher Nutzung von Kompetenznachweisen und einem Autoren- / Validteam.
    • Unser Lösungsvorschlag trägt auch dem Umstand Rechnung, dass wir uns im Bereich Erfahrungsnoten bewegen, wo keine Validierung notwendig ist.
    • Der Vorschlag berücksichtigt auch, dass die Lehrpersonen sehr gut darin ausgebildet sind, Lehrplanvorgaben umzusetzen und Leistungsbeurteilungen in der geforderten Qualität durchzuführen.

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Umsetzungsdokumente (27.2.2014)

==> hier <== bei ICT-Berufsbildung Schweiz können neue Umsetzungsdokumente (PROVISORISCH, Stand per 27.02.14) gelesen werden. Es besteht die Anforderung der Vergleichbarkeit der Kompetenznachweise. Dadurch sollen bisherige Aufgaben der Kantone jetzt zentral vom Bund gesteuert werden (z.B. Validierung). Die Diskussion darüber läuft zur Zeit auf verschiedenen Ebenen. Eine Hoffnung sind die verschiedene Mitglieder des SMEIV, welche in verschiedenen Gremien vertreten sind und hoffentlich einen praxisorientierten Einfluss nehmen können. Das wird notwendig sein!

Neue BiVo/BiPla für die Informatiker/-innen ab 1.1.2014 (17.1.2014)

Die Ausbildung der Informatiker/-in EFZ wurde revidiert. Offensichtlichste Neuerungen sind der Wegfall der Ausbildungsrichtungen „Generalist“ und „Support“ sowie die strikte Trennung zwischen Berufsschul- und Ük-Modulen

Neu werden folgende Fachrichtungen ausgebildet:

  • Applikationsentwicklung
  • Betriebsinformatik
  • Systemtechnik

Genauere Informationen zur Revision sehen Sie ==> hier <== bei ICT-Berufsbildung Schweiz.

Der SMEIV ist nicht mit allen „Neuerungen“ zufrieden. Ziel ist jetzt aber, vorwärts zu schauen, die bestehenden Rahmendbedingungen zum Wohl der Informatik-Lernenden optimal zu Nutzen und Verbesserungspotentiale bei nächster Gelegenheit kreativ einfliessen zu lassen. Der Beruf des Informatikpraktiker/-in wurde bei dieser Revision des Informatiker/-in EFZ übrigens nicht berücksichtigt.

An dieser Stelle herzlichen Dank allen SMEIV-Mitgliedern, welche in verschiedenen Gremien teilweise echte Knochenarbeit in einer nicht immer angenehmen Arbeitsumgebung geleistet haben.

Praktische Adressen

1.2.2011: Umfrage SMEIV
Im Januar 2011 hat der SMEIV bei allen (öffentlich-rechtlichen) IT-Schulen nach den Kosten gefragt, die den Lernenden zusätzlich für Bücher, Skripte und Hardware entstehen.
Ausbildungskosten Informatik

Betreffend der Berufsmeisterschaften hat der SMEIV die Schulen zu deren Meinung befragt. Dabei geht es um die aktive Mitarbeit der Schulen, konkret um die (flächendeckende) Durchführung von Regionalmeisterschaften (als Selektion für sie SM)
Berufsmeisterschaft Schule-SM-WM

Nationalen LehrabgängerInnen-Befragung ICT

An der ersten gesamtschweizerischen Befragung haben über 600 Lehrabgänger/-innen teilgenommen. Praktisch alle neuen Berufsleute haben eine Anschlusslösung.

(–> Link zur Auswertung)